Infoladen Zukunftstreffen

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Der Infoladen braucht dringend frischen Wind. Das momentane Kollektiv sieht sich nicht in der Lage, einen ansprechenden Infoladen zu stemmen, welcher den Ansprüchen an einen solchen Raum gerecht wird. Dies liegt vorwiegend an den begrenzten persönlichen Ressourcen der Kollektivmitglieder, aber auch an der allgemeinen Stimmung sowohl im Kollektiv als auch in der Reitschule, welche nicht gerade von Motivation und Aufbruchsstimmung geprägt ist. Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass das Konzept „Infoladen“ noch lange nicht reif für die Geschichtsbücher ist und sich in und mit diesem Raum viele tolle Sachen verwirklichen liessen, welche einem Infoladen mehr und besser gerecht werden würden, als was er zur Zeit ist.
Aus diesem Grund möchten wir den Infoladen öffnen. Das heisst: Wir suchen nicht einfach neue Mitglieder, die den Infoladen weiterführen wie bisher. Vielmehr wollen wir Platz schaffen für neue Ideen und neuen Elan. Es sollen sich Menschen zu einem Kollektiv zusammenfinden, welche in dem Raum ein neues Projekt verwirklichen, dass dem Raum und seiner Lage besser gerecht wird.
Uns, dem momentanen Infoladenkollektiv, ist jedoch wichtig, dass weiterhin ein Infoladen in irgendeiner Form in der Reitschule besteht. Dies hat viele Gründe: Wir schätzen den Infoladen als Bibliothek, Begegnungsort für Diskussionen und Austausch, als Informationsquelle, Veranstaltungsort und nicht zuletzt auch als Rückzugsort von der grossen Party im Rest des Hauses sowie als lebendiges Mahnmal für die politischen Utopien hinter dem Projekt Reitschule, die in unseren Augen im allgemeinen Partytrubel leider oft zu kurz kommen.. Wir sind überzeugt, dass gerade auch in diesen Bereichen noch viel Gestaltungs- und Verbesserungsspielraum besteht, wo sich motivierte Menschen verwirklichen können. Wie ein neuer Infoladen jedoch genau aussieht, da seid ihr gefragt. Da uns das Projekt nach wie vor am Herzen liegt, gibt es vielleicht sogar einige von uns, die sich – je nachdem wie der neue Infoladen aussehen soll – gerne auch weiterhin aktiv im Kollektiv beteiligen wollen.
Aus diesem Grund laden wir in nächster Zeit an jedem ersten und dritten Samstag im Monat jeweils um 18:00 zum offenen „Zukunftstreffen“ im Infoladen der Reitschule ein. An diesen Treffen soll ein Raum entstehen, wo Ideen gesammelt und ausgearbeitet werden können.
Bist du motiviert, bei der Neugestaltung des Infoladens mitzuhelfen? Dann komm vorbei!


Das Treffen findet vorläufig jeden ersten und dritten Samstag im Monat jeweils ab 18:00 statt.

Nächste feste Daten:

  • Samstag, 15. Dezember 2018

Voraussichtliche weitere Daten:

  • Samstag, 5. Januar 2019
  • Samstag, 19. Januar 2019

 

24.11.2018: Zukunftswerkstatt – Wie weiter mit dem Infoladen in der Reitschule?

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Der Infoladen braucht dringend frischen Wind. Das momentane Kollektiv sieht sich nicht in der Lage, einen ansprechenden Infoladen zu stemmen, welcher den Ansprüchen an einen solchen Raum gerecht wird. Dies liegt vorwiegend an den begrenzten persönlichen Ressourcen der Kollektivmitglieder, aber auch an der allgemeinen Stimmung sowohl im Kollektiv als auch in der Reitschule, welche nicht gerade von Motivation und Aufbruchstimmung geprägt ist. Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass das Konzept „Infoladen“ noch lange nicht reif für die Geschichtsbücher ist und sich in und mit diesem Raum viele tolle Sachen verwirklichen liessen, welche einem Infoladen mehr und besser gerecht werden würden, als was er zur Zeit ist.

Aus diesem Grund möchten wir den Infoladen öffnen. Das heisst: Wir suchen nicht einfach neue Mitglieder, die den Infoladen weiterführen wie bisher. Vielmehr wollen wir Platz schaffen für neue Ideen und neuen Elan. Es sollen sich Menschen zu einem Kollektiv zusammenfinden, welche in dem Raum ein neues Projekt verwirklichen, dass dem Raum und seiner Lage besser gerecht wird.

Uns, dem momentanen Infoladenkollektiv, ist jedoch wichtig, dass weiterhin ein Infoladen in irgend einer Form in der Reitschule besteht. Dies hat viele Gründe: Wir schätzen den Infoladen als Bibliothek, Begegnungsort für Diskussionen und Austausch, als Informationsquelle, Veranstaltungsort und nicht zuletzt auch als Rückzugsort von der grossen Party im Rest des Hauses sowie als lebendiges Mahnmal für die politischen Utopien hinter dem Projekt Reitschule, die in unseren Augen im allgemeinen Partytrubel leider oft zu kurz kommen.. Wir sind überzeugt, dass gerade auch in diesen Bereichen noch viel Gestaltungs- und Verbesserungsspielraum besteht, wo sich motivierte Menschen verwirklichen können. Wie ein neuer Infoladen jedoch genau aussieht, da seid ihr gefragt. Da uns das Projekt nach wie vor am Herzen liegt, gibt es vielleicht sogar einige von uns, die sich – je nachdem wie der neue Infoladen aussehen soll – gerne auch weiterhin aktiv im Kollektiv beteiligen wollen.

Aus diesem Grund laden wir am 24.11.2018 um 15:00 Uhr zur Zukunftswerkstatt Infoladen im Infoladen in der Reitschule ein. Wir vom alten Kollektiv werden uns an diesem Anlass bewusst zurück halten, damit neue Ideen ausgetauscht und entwickelt werden können und der Infoladen nicht einfach in die alten Muster und Strukturen zurückfällt.

Bist du motiviert, bei der Neugestaltung des Infoladens mitzuhelfen? Dann komm vorbei!

Rojava: Hoffnung, Herausforderung und Perspektive

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Ein aktueller Bericht aus dem syrisch-kurdischen Rojava über Männer und Frauen, die für eine gleichberechtigte Gesellschaft und ein Leben in Freiheit kämpfen.

Maja Hess, Arzu Güngör und Therese Vögeli von medico international schweiz berichten über den Besuch bei den Vertriebenen aus Afrin, das Experiment der Frauen im Frauendorf Jinwar, den Wiederaufbau der zerstörten Stadt Kobane und innovative Ansätze in der Gesundheitsversorgung.

In Rojava blüht die Vision einer Gesellschaft, in der Frauen gleichberechtigt die Gesellschaft mitgestalten und Menschen jeder Religion und Kultur das Recht auf ein Leben in Freiheit, Frieden und Sicherheit haben. Die Herausforderungen sind enorm, die Verletzungen durch acht Jahre Krieg tief, die Sicherheitslage mehr als fragil. Doch im Aufbau der Gesundheitsversorgung für alle, der neuen Schulen und Bildungsinstitute und der basisdemokratischen Strukturen, in denen die gleichberechtigte Beteiligung der Frauen verankert ist, gehen die kämpferischen Menschen keine Kompromisse ein. Rojava ist Hoffnung, Herausforderung und Perspektive. Auch, oder gerade für uns.

Donnerstag 05. Juli 2018 um 19.30 Uhr im Infoladen

Neuzugänge im Infoladen

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Ab dieser Woche hat der Infoladen neue Bücher im Sortiment:

Folgende Rubriken wurden aufgestockt:

  • Belletristik
  • Kommunismus (Kapital und Arbeit)
  • Pädagogik (Libertäre Volksbildung)
  • Feminismus, Gender, Queer (Diskriminierung von Trans*Weiblichkeit)
  • Europa (Afrin, Türkei)
  • Repression (Verfolgung des Anarchismus in Sowjetrussland)
  • Direkte Aktion  (Direkte Aktion – Jetzt!, gewaltfreie Kampagnen)
  • Arbeitskampf (Widerstand im Gastrogewerbe)
  • Comics
  • Antikapitalismus (Kritik an der digitalen Ökonomie)
  • Nahost (gewaltfrei-revolutionäreMassenbewegungen in arabischen und islamischen Gesellschaften)

Vorbeikommen lohnt sich!

Wie immer Mittwoch bis Freitag von 19-22 Uhr

08.06.18 Infoveranstaltung zum Hambacher Forst

Vor fünf Jahren haben Menschen die ersten Baumhäuser im Hambacher Forst bei Köln gebaut und zu bewohnen begonnen, um gegen seine Abholzung zu protestieren und aufzuhalten. Der Energiekonzern RWE (Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk) will den 12’000 Jahre alten Wald platt machen (und hat es zu grossen Teilen schon getan), um an die Kohlereserven darunter zu kommen. Mit Hilfe von Polizei und Feuerwehr lassen sie immer wieder Teile der Besetzung räumen, und schrecken nicht davor zurück, Leute monatelang in U-Haft zu stecken.

Die Besetzenden sind ein bunt zusammen gemischter Haufen. Jede*r hier hat im einzelnen andere Beweggründe, Motivationen und Aktionsvorstellungen, aber alle verbindet der Wunsch Ausbeutung von Mensch und Natur entgegenzuwirken. Hier leben und wirken Menschen mit den verschiedensten Lebensentwürfen: einige leben seit Jahren ohne Papiere und Geld, andere studieren während sie hier leben und wieder andere lohnarbeiten die Hälfte des Jahres und verbringen die andere Hälfte hier. Der Ort wird dadurch geprägt, dass viele verschiedene Menschen kommen und gehen, bauen und kreieren, kämpfen und leben. Darüber hinaus wird die Aufrechterhaltung der Besetzung durch ein Netzwerk von Unterstützer*innen bestehend aus Anwält*innen und Ärzt*innen, Anwohner*innen mit warmen Duschen und einem großen Herz, und unzähligen Menschen die zwar nicht hier wohnen, aber von zu Hause aus vieles tun um gegen Braunkohle und für eine gerechtere Welt zu kämpfen.

Auch die Rodungssaison 2018/19 wird neue Angriffe bringen, die organisiserten Widerstand erfordern.

Info- und Mobilisierungsveranstaltung am Freitag, 08.06.18 um 20:00

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05.06.18 Infoveranstaltung zu den Climate Games 2018 in Basel

Umwelt, Politik und Kapitalismus

Der Verbrauch fossiler Energieträger nimmt global weiter zu und hat 2016 zum wärmsten Jahr seit Beginn systematischer Messungen geführt. Expert*innen zufolge wurden 2017 insgesamt 37 Milliarden Tonnen Kohlendioxid durch die Nutzung von Öl, Kohle und Gas in die Atmosphäre gestossen. 70% der globalen Energiegewinnung basieren nach wie vor auf der Verbrennung ebendieser Rohstoffe.

Die Entscheidungsträger*innen des fossilen Kapitalismus zeigen bis heute ein geradezu ignorantes Verhalten. Obwohl die (wissenschaftlich unbestrittene) Klimaerwärmung schon heute in zahlreichen Regionen zu einbrechenden Ernteerträgen, Dürre, Extremtemperaturen und Umweltkatastrophen führt, deutet nichts darauf hin, dass sich die «Klimapolitik» der Herrschenden ändert. Auch die Schweizer Regierung hat trotz ambitionierter Absichtserklärungen bis heute kein Konzept, wie der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energien bis 2050 realisiert werden soll.

Nicht nur wegen unseres grossen Verbrauchs an Ressourcen und Energie, sondern auch aufgrund der Präsenz zahlreicher Konzerne wie dem Rohstoffriesen Glencore oder dem Agrokonzern Syngenta trägt die Schweiz in punkto Klimawandel und Umweltzerstörung eine grosse Verantwortung. In der Schweiz ansässige Rostoffkonzerne wie Glencore und Syngenta zerstören nicht nur die Umwelt, sondern sorgen für schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen vieler Menschen, vor allem im globalen Süden. Letztere sind es auch, welche die Auswirkungen des Klimawandels am härtesten zu spüren bekommen.

Die Climate Games 2018

Sich für eine radikal andere Klimapolitik einzusetzen, ist also eine Frage der internationalen Solidarität und der Klimagerechtigkeit!  Wir sind der Ansicht, dass wir uns nicht auf unsere Regierungen und Konzerne verlassen können, wenn es darum geht, Klimawandel und Umweltzerstörung aufzuhalten. Es ist zentral, dass wir selber aktiv werden und eine breite Bewegung aufbauen, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzt. Die Climate Games Basel vom 03.-13.08.18 bestehend aus einem Camp zum Wissensaustausch und zur Vorbereitung von Aktionen gegen ende der Woche bieten eine wichtige Gelegenheit, um Schritte in diese Richtung zu gehen!

Infoveranstaltung am Dienstag, 05.06.18 um 20:00

26.05.18 Konkrete Utopie: Buchvorstellung mit dem Lower Class Magazine

Mehrere Monate lang reisten Redakteure des Politblogs Lower Class Magazine (LCM) im Frühjahr 2017 durch Kurdistan. Der Weg führte sie von den Guerillacamps der Arbeiterpartei kurdistans PKK in den Bergregionen an der türkisch-iranischen Grenze über das Siedlungsgebiet der Jesid*innen im Shengal weiter in die selbstverwaltete Region Rojava in Norsyrien bis zur Front in Rakka. Die LCM-Redakteure haben nicht den Anspruch neutraler Berichterstatter, sie kamen als teilnehmende Beobachter, sie lebten und lernten mit der Guerilla und beteiligten sich mit eigenen Händen am Aufbau in Rojava. Das Rojava Komitee Zürich, Rojava Komitee Basel und die Anarchistische Gruppe Bern organisieren mit ihnen eine Rundreise in der Schweiz, bei der sie ihr Buch vorstellen werden.
 
Basel: Dienstag, 22. Mai, Wasserstrasse 39, 19 Uhr
Zürich: Donnerstag, 24. Mai, Kasama, Militärstrasse 87a, 19 Uhr
Bern: Samstag, 26. Mai, Infoladen Reitschule, 19 Uhr

28.04.18 Input und Workshop: Gemeinsam kämpfen – solidarisch mit Afrîn

Input und Workshop zu autonomer feministischer Organisierung und Selbstverteidigung

Samstag, 28. April, 18:00 im Infoladen der reitschule. Offen für alle Genderidentitäten

Die kurdische Frauenbewegung erschafft überall, wo sie sich bewegt, beeindruckende und vorbildliche Projekte und leitet durch sie gesellschaftliche Veränderungen an. dies gelingt ihr unter anderem auch deshalb, weil sie einen hohen Organisationsgrad hat. Ihre umfassende Patrarchatsanalyse und ihre vielen nachhaltigen und konkreten Projekte, insbesondere in Rojava, haben in Deutschland und Europa vielen feministischen Menschen neue Hoffnung und Inspiration gegeben.

Wir, zwei Frauen* der Kampagne „Gemeinsam kämpfen“ mit Bezug zur kurdischen Frauenbewegung, möchten uns in diesem Input/Workshop vor allem den Themen autonomer feministischer Organisierung und der Idee und dem Konzept der Selbstverteidigung widmen. Gemeinsam mit euch wollen wir dann über folgende Fragen diskutieren:

Was können wir von der kurdischen Frauenbewegung lernen? Wie können wir uns selber autonom feministisch organisieren und somit zu einer relevanten gesellschaftlichen Kraft werden? Was bedeutet Selbstverteidigung auf allen Ebenen und wie organisieren wir sie sinnvoll? Wie heben wir den Kampf für Geschlechterbefreiung auf eine wirksame Ebene? Was bedeutet in diesem Sinne Internationalismus und der weltweite solidarische Kampf unm Befreiung? Und warum müssen wir den Angfriff auf Afrîn aus diesem Bezug heraus als einen Angriff auf die Frauenbefreiung, als einen Angriff auf uns selbst bewerten und fühlen?

Hinter diesen Fragen verbergen sich sowohl die Hintergründe und Ziele der Kampagne als auch wichtige Diskussionspunkte, um gemeinsam zu kämpfen!

Wir freuen uns auf euch!

Soli-Konzi für den Infoladen am Freitag 30.3.18

Weil wir Umbauen, Punk mögen und dringend Geld brauchen, haben wir ein schönes Programm auf die Beine gestellt. Unsere Freunde und Freundinnen von der BS29 in Ostermundigen stellen uns dafür ihren Keller zur Verfügung. Ab 21 Uhr gehts los mit GLOBAL DISORDER, NASTY PACK und SEWER BRIGADE. Eintritt ist wie immer Kollekte, natürlich ist mehr geben besser für uns. Den Anlass organisieren wir mit der Anarchistischen Büchermesse und teilen uns dann die Kohle, auf dass sie auch dieses Jahr wieder ein informatives und gutes Programm auf die Reihe kriegen.

Kommt und bringt eure Freunde und Freundinnen mit! YALLA! YALLA!

Bands:
» Sewer Brigade
Oi! Oi! Oi! Sewer Brigade bedeutet nichts anders als Kanalbrigade und liefern den Sound der Strasse. Skinhead-Streetpunk vom feinsten!
»»» https://sewerbrigade.bandcamp.com/

» Nasty Pack
Mit fettem HC-Punk beehrt uns Nasty Pack aus Leipzig auf ihrem Weg ins Kuzeb. Sie können nicht nur schnell, auch die Melodie regt zum mitsingen und mitgröhlen an.
»»» https://nastypack.bandcamp.com/

» Global Disorder
Junger Punk aus dem Osten. Die drei Rheintaler wissen wie man die Gitarre streichelt und die Drums tätschelt. Mit viel Energie und einer guten Portion Rotz.

13.03.18 Filmabend Antispeziesismus

Der Prozess – ein Film über das Verfahren gegen Antispeziesist*innen

In einem monatelangen Schauprozess wurde eine Gruppe von Antispeziesist*innen dem Versuch der Kriminalisierung nach dem sogenannten Mafia-Paragrafen ausgesetzt.

Über ein Jahr dauerte der Prozess gegen 13 Tierschützer*innen, angeklagt nach § 278, dem sogenannten Mafiaparagraphen. Ein lustiger Schildbürgerstreich der österreichischen Jagdgesellschaft oder ein Musterprozess gegen den zivilen Ungehorsam? Igor Hautzberger begleitete die aufsehenerregende Justizfarce mit der Kamera.

Programm:

18:00 Uhr: vegane KüfA
19:00 Uhr: Film „der Prozess“

Im Anschluss Diskussion über antispeziesistischer Aktivismus & Repression. Wir freuen uns auf einen gemütlichen, spannenden Abend!