Soli-Konzi für den Infoladen am Freitag 30.3.18

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Weil wir Umbauen, Punk mögen und dringend Geld brauchen, haben wir ein schönes Programm auf die Beine gestellt. Unsere Freunde und Freundinnen von der BS29 in Ostermundigen stellen uns dafür ihren Keller zur Verfügung. Ab 21 Uhr gehts los mit GLOBAL DISORDER, NASTY PACK und SEWER BRIGADE. Eintritt ist wie immer Kollekte, natürlich ist mehr geben besser für uns. Den Anlass organisieren wir mit der Anarchistischen Büchermesse und teilen uns dann die Kohle, auf dass sie auch dieses Jahr wieder ein informatives und gutes Programm auf die Reihe kriegen.

Kommt und bringt eure Freunde und Freundinnen mit! YALLA! YALLA!

Bands:
» Sewer Brigade
Oi! Oi! Oi! Sewer Brigade bedeutet nichts anders als Kanalbrigade und liefern den Sound der Strasse. Skinhead-Streetpunk vom feinsten!
»»» https://sewerbrigade.bandcamp.com/

» Nasty Pack
Mit fettem HC-Punk beehrt uns Nasty Pack aus Leipzig auf ihrem Weg ins Kuzeb. Sie können nicht nur schnell, auch die Melodie regt zum mitsingen und mitgröhlen an.
»»» https://nastypack.bandcamp.com/

» Global Disorder
Junger Punk aus dem Osten. Die drei Rheintaler wissen wie man die Gitarre streichelt und die Drums tätschelt. Mit viel Energie und einer guten Portion Rotz.

13.03.18 Filmabend Antispeziesismus

Der Prozess – ein Film über das Verfahren gegen Antispeziesist*innen

In einem monatelangen Schauprozess wurde eine Gruppe von Antispeziesist*innen dem Versuch der Kriminalisierung nach dem sogenannten Mafia-Paragrafen ausgesetzt.

Über ein Jahr dauerte der Prozess gegen 13 Tierschützer*innen, angeklagt nach § 278, dem sogenannten Mafiaparagraphen. Ein lustiger Schildbürgerstreich der österreichischen Jagdgesellschaft oder ein Musterprozess gegen den zivilen Ungehorsam? Igor Hautzberger begleitete die aufsehenerregende Justizfarce mit der Kamera.

Programm:

18:00 Uhr: vegane KüfA
19:00 Uhr: Film „der Prozess“

Im Anschluss Diskussion über antispeziesistischer Aktivismus & Repression. Wir freuen uns auf einen gemütlichen, spannenden Abend!

10.02.18 Infoveranstaltung: Das Kiezhaus Agnes Reinhold stellt sich vor

Wir (Kiezhaus Agnes Reinhold) wollen euch am Anfang der Veranstaltung das Konzept des Kiezhaus Agnes Reinhold (kiezhaus.org) vorstellen.
Dieses soll ein Ort in Berlin Wedding werden. Hier soll Platz für nachbarschalftliche kollektive Lösungen, gemeinsame Vernetzung, Solidarität und Aktionen sein. Im Anschluss möchten wir mit euch zum Thema Notwedingkeit der nachbarschaftlichen Organisation und wie diese aussehen kann, diskutieren. Danach wollen wir zu gutem Hip Hop auf dem Vorplatz an der Piratenbar feiern und solidarisch auf das Kiezhaus ein paar Getränke trinken.

DIE INFOVERANSTALTUNG FINDET AM SAMSTAG, 10. FEBRUAR AB 19:00 IM INFOLADEN DER REITSCHULE STATT.

Flyer: Vorderseite, Rückseite

 

21.12.17 Diskussion: Sozialabbau, das isch de Hass

Die kriPo Bern (kritische Politik) präsentiert im Rahmen der Proteste gegen das geplante 185 Millionen Abbaupaket für den Kanton Bern den Dokumentarfilm Sozialabbau, das isch de Hass! Dieser zeigt den vielfältigen Widerstand gegen das Züricher 1.8 Milliarden Abbaupaket in den Jahren 2016/2017 aus der Sicht von Betroffenen, die sich gegen den Sozialabbau organisiert haben.

DER FILMABEND FINDET AM 21. DEZEMBER (DONNERSTAG) UM 20 UHR IM KINO REITSCHULE STATT. IM ANSCHLUSS (CA. 21.30 UHR) WIRD ES IM INFOLADEN DER REITSCHULE EINE DISKUSSION MIT DEN PROTAGONIST*INNEN UND MACHER*INNEN GEBEN.

Filmbeschrieb:

Die letzten zwei Jahre im Kanton Zürich waren turbulent. Im Jahr 2015 verkündete der Regierungsrat nämlich ein Kürzungspaket über 1.8 Milliarden Franken. Gespart wird beim Gesundheitswesen, bei der Unterbringung von geflüchteten Menschen, beim öffentlichen Verkehr und in der Bildung.

Doch es dauerte nicht lange, da regte sich Widerstand. Der „Tag der Bildung“ im Januar 2016 war der Ausgangspunkt zu einer grösseren und breiteren Bewegung, welche die Sparpolitik an und für sich in Frage stellte. Der Dokumentarfilm der BFS Zürich versucht einen Einblick in diese Bewegung zu geben, welche verschiedene betroffene Menschen im Kampf gegen neoliberale Politik vereint hat.

Feministisches Forum (FuF)

Feminist_innen in Bern sind in verschiedenen feministischen Gruppierungen aktiv oder organisieren sich innerhalb von anderen Gruppierungen. Was bis jetzt fehlt ist ein Gefäss, in dem man sich organisationsunabhängig vernetzen und austauschen kann bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Visionen. Mit einer stärkeren Vernetzung zwischen Feminist_innen, aber auch anderen Gruppierungen, welche ähnliche Ziele verfolgen, wird es auch besser möglich sein, gegen die patriarchalen Machtstrukturen in unserer Gesellschaft anzukämpfen.

Das FuF möchte eine organisations-unabhängige Plattform bieten, die nicht mit politischen Parteien, Gewerkschaften oder NGOs assoziiert ist. Willkommen sind alle linken Feminist*innen in und um Bern; auch Menschen, welche nicht in bestehenden Strukturen partizipieren. Das Feministische Forum möchte auch Personen ansprechen, die ihren Fokus auf andere thematische Schwerpunkte legen (z. B. Kapitalismuskritik, Antirassismus, Migration, LGBTQIA, Anti-Speziezismus), welche jedoch mit Feminismus zusammenhängen.

Das FuF findet jeden Mittwoch ab 19:00 im Infoladen der Reitschule  statt. Das aktuelle Thema findet sich hier.